EEN Hamburg/ Schleswig-Holstein https://een-hhsh.de Nachrichten des EEN Hamburg/ Schleswig-Holstein DE TYPO3 News Wed, 25 May 2022 18:54:40 +0200 Wed, 25 May 2022 18:54:40 +0200 TYPO3 EXT:news news-2041 Thu, 19 May 2022 15:00:00 +0200 Das EU-Förderprogramm Interreg Deutschland-Danmark geht in die nächste Runde https://een-hhsh.de/2041-das-eu-foerderprogramm-interreg-deutschland-danmark-geht-in-die-naechste-runde/0f8b023f104534d5b3c79046971056b1.html Das Förderprogramm Interreg 6A Deutschland-Danmark ist offiziell gestartet. Bis Ende 2027 stehen im Programm 93,8 Mio. Euro für deutsch-dänische Projekte zur Verfügung, die in folgenden Themenbereichen gefördert werden:

  • Eine innovative Region
  • Eine grüne Region
  • Eine attraktive Region
  • Eine funktionelle Region

Weitere Informationen finden Sie unter www.interreg-de-dk.eu

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Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2037 Tue, 17 May 2022 09:00:00 +0200 Startups aus Österreich zu Gast in Hamburg rund um den Hamburg Innovation Summit https://een-hhsh.de/2037-startups-aus-oesterreich-zu-gast-in-hamburg-rund-um-den-hamburg-innovation-summit/df10bf47938f8686bb5f8263a5442620.html Innovative Unternehmen aus den Bereichen nachhaltige Materialien, Green Tech und Smart City kennenlernen Die Enterprise Europe Network-Partner Steirische Wirtschaftsförderung und Tutech in Kooperation mit dem Cluster Erneuerbare Energien Hamburg freuen sich auf den Besuch folgender österreichischer Startups in Hamburg vom 1.-3. Juni 2022 und laden Hamburger Unternehmen, Forschungs- und Netzwerkpartner herzlich ein, die Unternehmen kennenzulernen:


Arteria Technologies GmbH: Das Unternehmen entwickelt eine Plattform zur Optimierung von Wärmenetzen. Energieversorgern können auf unserer Plattform einfach und schnell Wärmenetze digital planen, ausbauen und optimieren.


Freyzein Urban Outdoor GmbH: Freyzein steht für positive sozio-ökologische Veränderung am Textilmarkt. Wir machen Kleidung und Textilien kreislauffähig und beenden die Abhängigkeit der Textilbranche von petroleumbasierter Synthetik. FreyZein ist Teil eines länderübergreifenden Forschungskonsortiums an innovativen Materialien, die das Potential haben, im „technischen Textilmarkt“ synthetische Materialien zu substituieren.

VOLTERIO GmbH: Die Volterio GmbH entwickelt in enger Zusammenarbeit mit den weltweit führenden Automobilherstellern eine revolutionäre automatisierte Ladelösung für Elektrofahrzeuge. Das System ist mehrfach patentiert und ein integraler Bestandteil zukünftiger smarter Energiesysteme.

Invenium Data Insights GmbH: Mit der Plattform Mobility Insights schafft Invenium, unter Verwendung von leistungsfähiger Big-Data Technologie und AI, auf Basis anonymisierter Mobilfunksignalisierungsdaten, eine neuartige Sichtweise auf menschliche Bewegungsströme und -muster. Die generierten Erkenntnisse unterstützen Unternehmen aus Handel, Tourismus, oder Verkehr, sowie öffentliche Einrichtungen bei der Optimierung von Abläufen, z.B. im Marketing, bis hin zur Entwicklung von neuen datengetriebenen Geschäftsmodellen.

SUPASO GmbH: SUPASO produziert nachhaltige Isolierverpackungen aus recyceltem Altpapier für den Kühlversand von temperaturempfindlichen Lebensmitteln und anderen Waren. Unser SUPASO ecoliner ist eine innovative, biobasierte, leistungsfähige und gleichzeitig preisgünstige Isolierverpackung, die individuell auf Kartongröße, Inhalt
und Lieferdauer abstimmbar ist und eine bessere Kühlleistung als herkömmliche, nicht nachhaltige Lösungen aus EPS (Styropor) bietet.

MONCON GmbH: Moncon bietet innovative IoT Hard- und Software-Lösungen, gemeinsam mit unserem Partnernetzwerk können wir schlüsselfertige Systeme im Bereich der Wasserwirtschaft, Kältetechnik und Energietechnik liefern.

Zudem dabei:
Green Tech Cluster Styria GmbH: Das Green Tech Valley liegt im Süden Österreichs und gilt international als der Hotspot für innovative Energie- und Umwelttechnik. Innerhalb des Clusters gestalten rund 220 Unternehmen und Forschungseinrichtungen die grünen Lösungen der Zukunft.

Science Park Graz: Der Science Park Graz ist der High-Tech Business Inkubator des österreichischen AplusB Startup Netzwerks und Manager des Business Incubation Centers der European Space Agency in Österreich. Seit 2002 ist der Science Park Graz die treibende Kraft für die Entwicklung erfolgreicher Startups im akademischen Umfeld.

 

Kontakt und mehr Information: Silke Schleiff, een@tutech.de

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news-2036 Fri, 13 May 2022 13:10:14 +0200 Multidisziplinäre Fördermöglichkeiten im Rahmen des Neuen Europäischen Bauhauses https://een-hhsh.de/2036-multidisziplinaere-foerdermoeglichkeiten-im-rahmen-des-neuen-europaeischen-bauhauses/886ac375d7000a3b4b2545bf528384e4.html Die EU kombiniert einschlägige EU-Fördermöglichkeiten, um dem europäischen Green Deal eine kulturelle und kreative Dimension zu verleihen. Das Neue Europäische Bauhaus ist kein eigenständiges EU-Förderprogramm wie zum Beispiel das Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont Europa“ oder das Umwelt- und Klimaprogramm „LIFE“ und hat dementsprechend keinen eigenen Fördertopf. Da es sich jedoch beim Neuen Europäischen Bauhaus um ein multidisziplinäres Thema handelt, gibt es verschiedene Anknüpfungspunkte zu Bereichen, die durch bereits existierende EU-Förderprogramme finanziell unterstützt werden. Das Neue Europäische Bauhaus ist eine Initiative der Europäischen Union, mit der Nachhaltigkeit mit Design in Einklang gebracht werden soll. Der Leitgedanke der Europäischen Kommission ist, mit dieser Initiative den ökologischen Wandel durch eine Kombination von Nachhaltigkeit, Ästhetik und sozialer Inklusion zu unterstützen. Ihr Wunsch ist es, in gleicher Weise wie die ursprüngliche Bauhaus-Bewegung vor hundert Jahren disziplinäre Grenzen zu überschreiten.

Aus diesem Grund öffnen mehrere EU-Förderprogramme im Laufe der derzeitigen Förderperiode einzelne Aufrufe, die zu den Zielen des Neuen Europäischen Bauhauses beitragen. Die EU-Förderprogramme, die solche Aufrufe öffnen, sind Horizont Europa, LIFE, der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung, Erasmus+, Kreatives Europa, das Binnenmarktprogramm, Europäisches Solidaritätskorps und Digitales Europa.

Die drei übergeordneten Ziele des Neuen Europäischen Bauhauses sind direkte Transformation von Orten, Umgestaltung des günstigen Umfelds für Innovation und Verbreitung neuer Bedeutungen.  Auf der Webseite des Neuen Europäischen Bauhauses werden diese aufgelistet. Ein Klick auf die einzelnen Ziele führt zu den Förderaufrufen, die dem entsprechenden Ziel zugeordnet sind.

Es gibt sowohl Aufrufe, die unmittelbar zum Neuen Europäischen Bauhaus gestaltet sind („New European Bauhaus dedicated calls“), als auch solche, die sich auf für NEB relevante Bereiche, wie nachhaltiger Bau, soziale Inklusion und Kultur, konzentrieren („Contributing calls“).

Derzeit sind beispielsweise die Aufrufe „Creative Innovation Labs“ und „Alliances for innovation“ offen. Weitere Projektaufrufe werden laufend veröffentlicht.

Nutzen Sie unsere Beratung!

Wir im Enterprise Europe Network Hamburg/Schleswig-Holstein freuen uns über Ihre E-Mails und Anrufe, damit wir Ihre Fragen ganz gezielt beantworten und Sie zu Ihren individuellen EU-Förderchancen persönlich beraten können. Wir beraten Sie vertraulich und – dank EU-Förderung – kostenfrei. Nutzen Sie dieses Angebot und nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2032 Tue, 10 May 2022 11:02:00 +0200 EU-Umfrage für KMU aus der Saatgutindustrie https://een-hhsh.de/2032-eu-umfrage-fuer-kmu-aus-der-saatgutindustrie/69d79bf306956e5c39a25c3437469076.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU richtet, die neue Pflanzensorten züchten, Saatgut vermehren und/oder damit handeln.

Mit der Umfrage möchte die Europäische Kommission Informationen darüber sammeln, wie der bestehende rechtliche Rahmen an wissenschaftliche und technologische Entwicklungen sowie Nachhaltigkeitsanforderungen angepasst werden kann.

Die Umfrage ist bis zum 12. Juli 2022 offen und steht ab dem 17. Mai auf Deutsch zur Verfügung.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfragehttps://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SMEpanel-PRM-FRM (Die Sprache kann rechts oben geändert werden)

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news-2031 Tue, 10 May 2022 10:37:14 +0200 EU-Umfrage für KMU zur Einrichtung einer Niederlassung und zu Kontakten mit Behörden https://een-hhsh.de/2031-eu-umfrage-fuer-kmu-zur-einrichtung-einer-niederlassung-und-zu-kontakten-mit-behoerden/2fb58fc128387f7f1b7e4728af5623c8.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU richtet, die Ihre Erfahrungen teilen möchten mit der Gründung einer Zweigniederlassung oder Tochtergesellschaft in einem anderen Mitgliedstaat, der Suche nach Informationen über Geschäftspartner in einem anderen EU-Mitgliedstaat oder der Notwendigkeit, Verwaltungsbehörden oder Gerichten in einem anderen Mitgliedstaat Informationen über ihr Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

Falls Ihr Unternehmen bei der Einrichtung einer Niederlassung/eines Geschäftssitzes in einem anderen EU-Mitgliedstaat mit Schwierigkeiten konfrontiert war, gibt diese Umfrage Ihnen die Chance, die derzeitige Situation zu verbessern. 

Ziel der EU-Kommission ist, dass es für grenzüberschreitend aktive Unternehmen einfacher werden soll, digitale Tools zu benutzen, um ihren gesellschaftsrechtlichen Pflichten nachzukommen.   

Die Umfrage ist bis zum 3. Juni 2022 offen und steht auf Deutsch zur Verfügung.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfragehttps://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SME-panel-Company-Law-2022 (Die Sprache kann rechts oben geändert werden)

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news-1178 Mon, 02 May 2022 14:00:00 +0200 Aktuelle EU-Ausschreibungen im Mai https://een-hhsh.de/1178-aktuelle-eu-ausschreibungen-im-mai/d9425ab1d3064e79f37741c83b6e3a11.html Unser Newsletter "EU-Ausschreibungsliste" bietet einen Überblick über die wichtigsten Fristen. Monatlich informieren wir über unseren Newsletter "EU-Ausschreibungsliste" über die Einreichungsfristen in den verschiedensten EU-Programmen sowie international ausgerichteten Bundesprogrammen.

In dieser Ausgabe möchten wir Sie ganz besonders auf den nächsten Stichtag am 31. Mai 2022 für die Ausschreibung „Unterstützung für die psychische Gesundheit ukrainischer Flüchtlinge“ im Rahmen des EU4Health-Programms aufmerksam machen. Gefördert werden der Austausch von bewährten Praktiken und Wissen, welche die psychische Gesundheit von Migranten und Flüchtlingen aus der Ukraine verbessern, sowie die Unterstützung von sprachkundigen Gesundheitskräften. Für die Förderung können sich Bildungseinrichtungen und Organisationen der Zivilgesellschaft als Konsortien bewerben.

Zur aktuellen Ausgabe der EU-Ausschreibungsliste gelangen Sie hier.

Für individuelle Beratungen zu allen EU-Förderprogrammen nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

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news-2014 Fri, 08 Apr 2022 13:27:00 +0200 Das Enterprise Europe Network (EEN) startet 2022 in die nächste dreieinhalbjährige Projektperiode https://een-hhsh.de/2014-das-enterprise-europe-network-een-startet-2022-in-die-naechste-dreieinhalbjaehrige-projektperiode/f7716741d1d543a05e7d632c942332c5.html Das Enterprise Europe Network (EEN) startet 2022 in die nächste dreieinhalbjährige Projektperiode, die bis zum Sommer 2025 dauert. Das EEN wird weiterhin ein kostenfreies Beratungsangebot für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) anbieten. Für Kunden bringt die neue Laufzeit aber auch einige Neuigkeiten, insbesondere bei der digitalen Kommunikation mit dem EEN. Die bestehenden Angebote werden fortgeführt, allerdings wird zukünftig ein stärkerer Fokus auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Resilienz gelegt.

Eine Übersicht über unsere Dienstleistungen

1. Beratungsdienstleistungen

  • Nachhaltigkeit: Begleitung von Unternehmen auf dem Weg zu einer klimaneutralen und ressourcenschonenden Wirtschaft. So werden künftig beispielsweise Informationsveranstaltungen und Webinare angeboten, um KMU zu inspirieren, den nachhaltigen Transformationsprozess als Chance für Innovation zu sehen. Eine Initialberatung im Rahmen des Nachhaltigkeits-Checks für KMU als Einstieg ins strategische Nachhaltigkeitsmanagement wird weiterhin angeboten.
  • Internationalisierung: Unterstützung beim Marktzugang, Information über relevante EU Online-Plattformen
  • Digitalisierung: Erörterung der Digitalisierungsbedürfnisse der Kunden und Weiterleitung der Kunden an die zuständigen regionalen Beratungsstellen wie Cluster und European Digital Innovation Hubs
  • Binnenmarkt: Beratung zu EU-Gesetzen und politischen Leitlinien, Signposting zu Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern
  • Innovation: Workshops und Beratung zum EIC Accelerator (das EU-Förderprogramm für bahnbrechende Innovationen von Start-ups und KMU), Kapazitätsaufbaudienstleistungen für KMU zum Innovationsmanagement, Information rund um das Thema Schutz des geistigen Eigentums 
  • EU-Förderung und Finanzierung: Beratung zu verschiedenen Förder- und Finanzierungsprogrammen der EU wie zum Beispiel Horizont Europa und Eurostars
  • Dialog mit der EU: Weiterleitung von Feedback von KMU zu Problemen im Europäischen Binnenmarkt an die Europäische Kommission 

2. Geschäftskooperationsdienstleistungen

  • Unterstützung bei der Suche nach internationalen Geschäftspartnern
  • Unterstützung bei der Suche nach technischer Zusammenarbeit
  • Unterstützung bei der Suche nach Projektpartnern für ein EU-gefördertes Forschungsprojekt
  • Veröffentlichung Ihres Angebots in der europaweiten Kooperationsdatenbank des Enterprise Europe Network 
  • Unterstützung bei der Diversifizierung des Geschäftsportfolios und der Lieferketten, um die Resilienz des Unternehmens zu erhöhen
  • Organisation von internationalen Kooperationsbörsen und Unternehmerreisen

Neuerungen und Aktualisierungen der digitalen Dienstleistungen

Die Kooperationsplattform wird im Laufe des Frühjahrs 2022 erneuert. Auf die Unternehmen, die in der alten Kooperationsdatenbank ein Profil haben, werden wir zwecks erneuter Profilveröffentlichung zukommen.

Um die optimale Dienstleistung für den einzelnen Kunden zu ermöglichen, wird es künftig die Möglichkeit geben, die individuell passenden EEN-Dienstleistungen gemeinsam mit dem Kunden in einem Online-Portal des EEN zu planen und zu dokumentieren. Über diese Möglichkeit werden wir Sie im nächsten Beratungsgespräch informieren.

 

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news-1999 Fri, 18 Mar 2022 15:19:49 +0100 EU-Umfrage für von der Chemikalienverordnung betroffene KMU https://een-hhsh.de/1999-eu-umfrage-fuer-von-der-chemikalienverordnung-betroffene-kmu/77b9a82cde365e2f8ffed8acb69561dc.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU richtet, die Hersteller, Importeur, Formulierer, Händler, nachgeschalteter Anwender oder Lieferant von chemischen Stoffen sind.

Mit dem SME Panel sollen Ansichten von KMU eingeholt werden, um die Funktionsweise der überarbeiteten REACH-Chemikalienverordnung für KMU zu verbessern.

Die Umfrage ist bis zum 15. April 2022 offen.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfragehttps://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SME-panel-REACH 

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news-1991 Wed, 16 Mar 2022 11:43:22 +0100 Unterstützung für die Ukraine und vom Krieg betroffene Unternehmen https://een-hhsh.de/1991-unterstuetzung-fuer-die-ukraine-und-vom-krieg-betroffene-unternehmen/4c4441480ad861c58f9afd6f77f3b8f2.html Die Europäische Union hat gemeinsam mit dem Enterprise Europe Network eine Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet, um humanitäre und wirtschaftliche Unterstützung als Folge des Krieges in der Ukraine zu verwirklichen. Europa steht vor einer Reihe wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Herausforderungen, von denen Unternehmen durch Unterbrechungen der Lieferkette stark betroffen sind. Um diese drängenden Probleme anzugehen, hat das Enterprise Europe Network die Supply Chain Resilience Platform eingerichtet. Diese unterstützt Unternehmen bei der Aufrechterhaltung, Umstrukturierung oder Ersetzung bestehender Lieferketten sowie bei der Beschaffung von Rohstoffen, Teilen, Komponenten und/oder (Halb-)Fertigwaren oder Dienstleistungen, die sie zur Aufrechterhaltung der Produktion benötigen.

Das Forum EU Clusters Support Ukraine wurde im Rahmen der European Cluster Collaboration Platform (ECCP) eingerichtet, um die Fähigkeit der europäischen Industrie zu verbessern, einen Beitrag zur Bereitstellung humanitärer Hilfe für die Ukraine und zur Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge durch die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten zu leisten. Das Forum wird von einem EU-Ukraine-Team aus Clustern und dem Enterprise Europe Network aktiv unterstützt. Es können sowohl Gesuche durch ukrainische Organisationen und Unternehmen als auch Hilfsangebote eingetragen werden. Darüber hinaus bietet die Platform ein Forum für Logistik und Transport zu den bestehenden Drehkreuzen in den ukrainischen Grenzländern. 

 

Eine Übersicht weiterer Unterstützungsmaßnahmen finden Sie unter diesem Link (auf Englisch). 

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news-1969 Wed, 23 Feb 2022 15:05:09 +0100 Finanzierung auf dem InvestEU-Portal finden https://een-hhsh.de/1969-finanzierung-auf-dem-investeu-portal-finden/3fa0c54e63f7a50dbe409377de77648d.html Das InvestEU-Portal ist eine europäische Datenbank, in der Unternehmen Finanzierungen für Investitionsvorhaben finden können. Das InvestEU Portal, das von der Europäischen Kommission verwaltet wird, soll dazu beitragen, dass Sie Investoren erreichen, zu denen Sie sonst keinen Zugang hätten. Auf dem Portal können Investitionen, für die eine Finanzierung in Höhe von mindestens 500 000 Euro benötigt wird, eingetragen werden.

Bei der gesuchten Investition kann es sich entweder um eine direkte Investition in ein Start-up oder ein kleines oder mittleres Unternehmen, oder um eine gewisse Technologie, ein Verfahren oder eine Infrastrukturmaßnahme handeln.

Die geplante Investition muss einem der folgenden Prioritätssektoren entsprechen: Energie, Verkehr, Umwelt, digitale Vernetzungsinfrastruktur, Forschung, Entwicklung und Innovation, digitale Technologien, finanzielle Unterstützung für KMU und kleine Midcap-Unternehmen, Kultur- und Kreativsektor, Tourismus, Sanierung von Industriestandorten, Landwirtschaft, Sozialinvestitionen, Verteidigung, Raumfahrt und blaue Wirtschaft. Die Investition kann entweder bereits begonnen haben oder innerhalb von drei Jahren nach der Eintragung auf dem Portal beginnen.

Um ein Investitionsvorhaben zur Veröffentlichung auf dem InvestEU-Portal einzureichen, muss sich der Projektträger auf dem Portal registrieren und anmelden. Die Registrierung ist unkompliziert. Die Investitionsvorhaben werden auf dem Portal für die Öffentlichkeit zugänglich sein, allerdings ist eine Registrierung erforderlich, um sich die eingetragenen Investitionsvorhaben im Detail anzusehen.

In den Erfolgsbeispielen berichten mehrere Unternehmen, dass sie auf dem InvestEU-Portal nicht nur Finanzmittel gefunden haben, sondern auch andere nützliche Kontakte und Sichtbarkeit bekommen haben.

Schauen Sie sich gerne die Erfolgsgeschichten auf dem Portal an: https://ec.europa.eu/investeuportal/desktop/de/find-out-more.html#InvestEU%20Portal-stories

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news-1963 Fri, 18 Feb 2022 10:24:19 +0100 Festival des Neuen Europäischen Bauhauses – Beteiligen Sie sich! https://een-hhsh.de/1963-festival-des-neuen-europaeischen-bauhauses-beteiligen-sie-sich/ac2567d8f007a31ad335466648aaca29.html Vom 9. bis 12. Juni 2022 findet erstmalig das Festival des Neuen Europäischen Bauhauses (NEB) in Brüssel statt. Kunst- und Kulturschaffenden aus ganz Europa sowie EU-geförderten Projekten, die sich mit den Kernthemen des NEB (Nachhaltigkeit, Ästhetik, Inklusion) beschäftigen, bietet das Festival unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten. Bewerbungsfrist ist der 7. März 2022. Das Neue Europäische Bauhaus ist eine interdisziplinäre Initiative der Europäischen Kommission, die Kunst, Kultur, soziale Inklusion, Wissenschaft und Technologie verknüpfen soll und somit die Ziele des Europäischen Grünen Deals für Bürgerinnen und Bürger erfahrbar macht. Das Festival soll als hybride Veranstaltung in Brüssel und online stattfinden und Live-Performances, Ausstellungen, Mitmachaktionen sowie ein Forum für Diskussionen und Ideenaustausch enthalten. Konkret sind für Akteure aus Hamburg und Schleswig-Holstein die folgenden Beteiligungsformen möglich:

  • Messe: Ausstellung von EU-Projekten und Initiativen vor Ort in Brüssel
  • Fest: Kulturprogramm mit Künstlerinnen und Künstlern aus ganz Europa
  • Nebenveranstaltungen: Organisation weiterer Veranstaltungen mit Bezug zum NEB in Brüssel und darüber hinaus

Weitere Informationen: Website des Festivals

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news-1950 Fri, 18 Feb 2022 09:30:00 +0100 Im Interview: Hans-Wilhelm Hagen und Marc Tietz von der Stiftung Neue Musik-Impulse Schleswig-Holstein https://een-hhsh.de/1950-im-interview-hans-wilhelm-hagen-und-marc-tietz-von-der-stiftung-neue-musik-impulse-schleswig-holstein/f9aa695f84e7ac4976743010104c6edb.html Wie können sich junge Musikerinnen und Musiker besser vermarkten? Und wie können Konzerte mit klassischer Musik für ein breiteres Publikum attraktiv gestaltet werden? Mit diesen zwei Fragen beschäftigt sich das Erasmus+ Projekt „The European Digital Music Academy“. Koordinator ist die Stiftung Neue-Musik Impulse Schleswig-Holstein. Ziel der Stiftung ist es, klassische Musik mit modernen Aufführungsformen zu verbinden und somit auch einer neuen bzw. jüngeren Zielgruppe näherzubringen. Die Stiftung hat sich mit der Kernidee, einen Wirtschafts- und Kulturraum von Hamburg bis Skandinavien voranzubringen, von Beginn an europäisch aufgestellt. Neben dem genannten Erasmus+ Projekt koordiniert sie aktuell das durch Interreg Deutschland-Danmark geförderte Projekt KREATIV LAB – Digital Soundscapes.

Im Interview berichten Hans-Wilhelm Hagen (links im Bild), Geschäftsführer der Stiftung, und der Projektleiter des Bildungsprojekts, Marc Tietz, welche Herausforderungen sie für junge Künstlerinnen und Künstler in der Musikbranche sehen und inwiefern das EU-Projekt „The European Digital Music Academy“ dazu beitragen kann, gemeinsam mit internationalen Partnern Lösungen zu finden.

 

Inwiefern hat das Enterprise Europe Network Ihrer Stiftung bei der Identifizierung geeigneter EU-Förderprogramme geholfen?

Herr Hagen: Bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein bzw. dem Enterprise Europe Network bin ich schon einige Jahre in der Beratung. In den Gesprächen ging es darum, geeignete Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten für unsere Stiftung zu finden. Es hat sich schnell herausgestellt, dass europäische Fördermittel deutlich besser passen als die von Bund und Land. Auch in Bezug auf den kürzlich genehmigten Erasmus+ Antrag habe ich mich im Vorfeld mit dem Netzwerk ausgetauscht. Das Förderprogramm war nicht nur für uns neu, sondern der Projekttyp hat sich mit der neuen Förderperiode auch etwas verändert. Neben der individuellen Beratung nutze ich zudem den Newsletter des Enterprise Europe Network, um mich über aktuelle EU-Förderinformationen zu informieren.

 

Wie haben Sie für Ihr Erasmus+ Projekt geeignete Partner gefunden?  Sind auch Unternehmen beteiligt?

Herr Hagen: In dem Projekt bringen wir als Teil der Kreativbranche Hochschulen und Unternehmen aus Frankreich, Dänemark und den Niederlanden zusammen. Neben unserer Stiftung ist aus Deutschland noch die Technische Hochschule Lübeck an dem Projekt beteiligt und soll sich insbesondere mit der Visualisierung von Musik befassen.

Herr Tietz: Außerdem sind auch die Hanse-Hochschule in Groningen und das Musikkonservatorium in Dänemark Projektpartner. Ich habe den Eindruck, dass wir zu den wenigen Projekten in Erasmus+ gehören, die relativ viele Unternehmen eingebunden haben.

Herr Hagen: Zu den Unternehmen gehören Produktionsfirmen aus Groningen [Niederlande, Anm. d. Red.] und Frankreich. Letztere kann Expertise im Recording von Musikstücken einbringen, die dann in die Vermarktung gebracht werden können. Allgemein ist die Suche nach geeigneten Projektpartnern mit viel Arbeit verbunden. Das eigene Netzwerk muss zielgerichtet gepflegt und aufgebaut werden. Das Wichtigste hierbei ist es, Vertrauen aufzubauen – insbesondere natürlich, wenn man sich noch nicht aus vorherigen Projekten kennt. Ich bin stolz, dass uns das für dieses Projekt so gut gelungen ist. Hierbei haben wir natürlich auch Rückenwind von den starken Partnern aus Schleswig-Holstein bekommen.

 

Welche Erwartungen haben Sie an das neu gestartete Erasmus+ Projekt?

Herr Tietz: Im Rahmen des Projekts soll ein Trainingsprogramm für junge Musiker und Fachleute aus den Bereichen Veranstaltungstechnik und Visualisierung erstellt werden. Ziel ist es, den jungen Profis und Studierenden neue Fähigkeiten im Umgang mit technischen Aspekten zu vermitteln. Am Ende sollen unsere Konzerte natürlich auch für junge Menschen noch attraktiver gestaltet werden.

Herr Hagen: Nicht nur die beteiligten Projektpartner sollen profitieren, sondern auch die jungen Künstler selbst. Für junge Hochschulabsolventen aus dem Kreativbereich stellt sich häufig die Frage, wie man sich am besten darstellt und vermarktet. Denn heutzutage kommen selbst bekannte Künstler nicht mehr ohne Visualisierung ihrer Musik durch YouTube-Videos, Promotionfilme oder ähnliches aus. 

 

Welche Tipps würden Sie an EU-Projekten interessierten Organisationen mit auf den Weg geben?

Herr Hagen: Wie bereits erwähnt ist es besonders wichtig, im Vorfeld Vertrauen zu den Projektpartnern aufzubauen. Außerdem ist es stets hilfreich, ein eigenes Netzwerk aufzubauen und immer wieder zu erweitern. Ideen können auch als Konzept oder Prototyp getestet werden, bevor man sich auf die europäische Ebene wagt. In Bezug auf die Partnersuche ist es auch sinnvoll, sich auf den entsprechenden Portalen umzuschauen und zu verschiedenen potenziellen Projektpartnern Kontakt aufzunehmen.

Herr Tietz: Es lohnt sich bei der Partnersuche auch ein Blick auf die verschiedenen Bereiche der Hochschulen, die häufig breit aufgestellt sind. Unternehmen zu finden kann ein längerer Prozess sein, da diese thematisch genau zu den Projektzielen passen müssen. 

Herr Hagen: Es beteiligt sich niemand an einem EU-Projekt, wenn es nicht in irgendeiner Weise einen Profit gibt. Dieser kann auch darin bestehen, dass Mitarbeiter in einem Unternehmen ihre Kompetenzen erweitern. Dadurch kann ein Unternehmen in der Region nicht nur seine Attraktivität steigern, sondern sich auch generell besser aufstellen. Gerade in Bezug auf Digitalisierungsthemen ist es sehr wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben. Wir wollen mit unseren Projekten dazu beitragen, dass unsere regionalen Unternehmen gestärkt werden. 

 

Herr Hagen und Herr Tietz, wir danken Ihnen beiden für das Gespräch!

 

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news-1941 Thu, 27 Jan 2022 12:52:36 +0100 EU-Umfrage für KMU aus der Cybersicherheitsbranche https://een-hhsh.de/1941-eu-umfrage-fuer-kmu-aus-der-cybersicherheitsbranche/1491e05d4bef319d2f3df5dbb26f849b.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU aus der Cybersicherheitsbranche richtet. Die Europäische Kommission, die Europäische Investitionsbank und der Europäische Investitionsfonds möchten wissen, wie sie die Finanzierungsbedarfe dieser Unternehmen besser unterstützen können.

Dieses Mal steht die Umfrage leider nur auf Englisch zur Verfügung, dafür ist sie kurz und die Beantwortung dauert nur 2 Minuten.

Die Umfrage ist bis zum 4. März 2022 offen.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfrage: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SME-panel-Cybersecurity 

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news-1929 Fri, 21 Jan 2022 09:40:14 +0100 Neuer KMU-Fonds für den Schutz geistigen Eigentums https://een-hhsh.de/1929-neuer-kmu-fonds-fuer-den-schutz-geistigen-eigentums/b1cc1a349d6b830e4cea636e57c83bf1.html Das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Auftrag der Europäischen Kommission mit Gutscheinen ("IP-Voucher"). Bis zum 16. Dezember 2022 stehen insgesamt 47 Millionen Euro zur Verfügung. Die folgenden Bereiche werden mit dem KMU-Fonds unterstützt, wie die Kommission in einer Pressemitteilung erläutert: 

  • Erstattung von 90 % der von Mitgliedstaaten für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Vorabdiagnose von Rechten des geistigen Eigentums („IP-Scan-Dienste“) erhobenen Gebühren, die eine umfassende Bewertung des Bedarfs an geistigem Eigentum des antragstellenden KMU unter Berücksichtigung des Innovationspotenzials seiner immateriellen Vermögenswerte ermöglichen;
  • Erstattung von 75 % der von Ämtern für geistiges Eigentum (einschließlich nationaler Ämter für geistiges Eigentum, des Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum und des Benelux-Amts für geistiges Eigentum) für die Eintragung von Marken und Geschmacksmustern erhobenen Gebühren;
  • Erstattung von 50 % der von der Weltorganisation für geistiges Eigentum für die Erlangung des internationalen Marken- und Geschmacksmusterschutzes erhobenen Gebühren;
  • Erstattung von 50 % der von nationalen Patentämtern für die Eintragung von Patenten im Jahr 2022 erhobenen Gebühren;
  • mögliche Abdeckung weiterer Dienstleistungen ab 2023, z. B. die Teilerstattung der Kosten für die Neuheitsrecherche in Bezug auf Patente und für die Anmeldung von Patenten; private Beratungsleistungen im Bereich des geistigen Eigentums durch Rechtsanwälte für geistiges Eigentum (u. a. für Patenteintragungen, Lizenzvereinbarungen, Bewertungen von Rechten des geistigen Eigentums, Kosten alternativer Streitbeilegung).

Eine zeitnahe Bewerbung über die Website des EUIPO lohnt sich, da die Mittel in Reihenfolge der Antragseingänge vergeben werden. 

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news-1925 Wed, 19 Jan 2022 11:30:46 +0100 Neues Europäisches Bauhaus: Jetzt für die Preise 2022 bewerben! https://een-hhsh.de/1925-neues-europaeisches-bauhaus-jetzt-fuer-die-preise-2022-bewerben/865f840965e8842f22e38c3474b2f4b7.html Die Europäische Kommission zeichnet mit den diesjährigen Preisen Ideen junger Kreativschaffender sowie Projekte für Nachhaltigkeit, Inklusion und Ästhetik aus. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2022. Das Neue Europäische Bauhaus verbindet Nachhaltigkeit mit Stil und Inklusion. Umgesetzt wird das EU-Konzept durch verschiedene politische Maßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten. Die Preise werden 2022 für Projekte und Ideen, die zu attraktiven, nachhaltigen und inklusiven Orten beitragen, in vier Kategorien vergeben:

  • Rückbesinnung auf die Natur,
  • Wiedererlangung eines Zugehörigkeitsgefühls,
  • Vorrang für Orte und Menschen, die Unterstützung am stärksten benötigen,
  • Förderung einer langfristigen, auf den Lebenszyklus ausgerichteten und integrierten Denkweise im industriellen Umfeld.

Insgesamt erhalten 18 Gewinner ein Preisgeld von bis zu 30 000 EUR sowie ein Kommunikationspaket zur Weiterentwicklung und Bewerbung der Initiativen. 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Europäischen Kommission sowie auf der Website zur Preisverleihung

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news-1922 Tue, 18 Jan 2022 13:10:16 +0100 Kredite für Unternehmen aus dem Kultur- und Kreativsektor https://een-hhsh.de/1922-kredite-fuer-unternehmen-aus-dem-kultur-und-kreativsektor/15733d354a983e783bae37e734af134c.html Die Triodos Bank kann Kunst- und Kulturschaffenden durch eine Garantievereinbarung mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) Kredite zur Zwischenfinanzierung von Filmprojekten anbieten. Was in Belgien, Spanien und den Niederlanden schon möglich ist, wird nun auch in Deutschland umgesetzt: Fördergelder werden meist nach bestimmten Kriterien in Raten und angepasst an den Produktionsprozess ausgezahlt. Die dadurch entstehenden Finanzierungslücken sollen durch die Kredite überbrückt werden. Vorausgesetzt wird ein Finanzierungsbedarf von mindestens 500.000 Euro.

Weitere Informationen

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news-1920 Fri, 14 Jan 2022 16:09:09 +0100 Access2Markets - Ihr EU-Portal zu Handelsinformationen https://een-hhsh.de/1920-access2markets-ihr-eu-portal-zu-handelsinformationen/c8e37d6ecc10c39b3f1a0e8b2650a9c1.html Die EU hat Handelsabkommen mit mehr als 75 Ländern weltweit geschlossen. Profitieren Sie von niedrigeren Zöllen und anderen Vorteilen, die EU-Präferenzhandelsabkommen Ihnen bieten! Sie möchten Waren oder Dienstleistungen exportieren oder importieren? Sie möchten wissen, welche Abgaben zu bezahlen oder welche Regeln zu befolgen sind? Wenn Sie ein kleines Unternehmen sind, das sich international ausrichten möchte, ist Access2Markets genau das Richtige für Sie!

So unterstützt Access2Markets Sie

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die verschiedenen Arten von Handelsabkommen und Handelsregelungen, von denen Sie profitieren können.
  • Informieren Sie sich über die wichtigsten Bestandteile von Handelsabkommen.
  • Sie möchten in ein bestimmtes Land exportieren? Erfahren Sie im Bereich „Märkte“, welche Bedingungen gelten, und vertiefen Sie Ihre Recherche mit unseren speziell dafür vorgesehenen Leitfäden.
  • Sie wissen bereits, was Sie aus- oder einführen und in welchen Ländern Sie Handel treiben möchten? My Trade Assistant leitet Sie direkt zu den Bedingungen und Anforderungen für Ihr Produkt.
  • Mit ROSA können Sie ermitteln, ob Ihr Produkt den Ursprungsregeln eines bestimmten Handelsabkommens entspricht.
  • Mit Access2Procurement bleiben Sie auf dem Laufenden, für welche öffentlichen Aufträge Sie ein Angebot einreichen können.
  • Neu bei Access2Markets? Lesen Sie unseren Benutzerleitfaden und sehen Sie sich unser Tutorial an.

Access2Markets ist in allen 24 EU-Amtssprachen verfügbar.

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news-1918 Thu, 13 Jan 2022 09:04:28 +0100 Horizon Impact Award 2022 https://een-hhsh.de/1918-horizon-impact-award-2022/530294f8eef902fde8463448b3fd5750.html EU-geförderte Projekte mit nachgewiesenen Auswirkungen auf die Gesellschaft in Europa und darüber hinaus können sich bis zum 8. März 2022 bewerben. Bereits zum dritten Mal würdigt die Europäische Kommission EU-Projekte, die in besonserem Ausmaß einen gesellschaftlichen Mehrwert bewirkt haben, wie in einer Pressemitteilung im Januar 2022 mitgeteilt wurde. Bewerben können sich bereits abgeschlossene Projekte, die unter Horizont 2020 oder im siebten EU-Forschungsrahmenprogramm (2007-2013) gefördert wurden. Jeder der sechs Preisgewinner erhält 25.000 Euro. 

Weitere Informationen zum Preis finden Sie auf der Website der Horizon Impact Awards sowie im Portal Funding & tender opportunities

 

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news-1917 Thu, 13 Jan 2022 08:28:02 +0100 Virtual Reality – als Pionier strategisch für die Zukunft gerüstet https://een-hhsh.de/1917-virtual-reality-als-pionier-strategisch-fuer-die-zukunft-geruestet/feb7f28eb67e8d951f922654996b8f5f.html VRtual X zählt zu den Pionieren im Bereich Virtual und Augmented Reality und 360° in Deutschland. Die Hamburger Agentur ist in der virtuellen Welt zu Hause und in der realen klar auf Erfolgskurs. Die Innovationsmanagementberatung des Enterprise Europe Network nutzten sie dabei als Sparringspartner.

“Die Gespräche mit Frau Remmert-Rieper haben uns wertvolle Anregungen geliefert, mit denen wir jetzt gut weiter arbeiten können und die genau unsere Themenstellungen sind”, sagt Susanne Ahmadseresht, Geschäftsführerin von VRtual X.

Neugierig? Lesen Sie hier die ganze Success Story. 

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news-1912 Wed, 05 Jan 2022 11:00:04 +0100 Im Interview: Jörg Baltschun von MoRobo – High Tech Upcycling https://een-hhsh.de/1912-im-interview-joerg-baltschun-von-morobo-high-tech-upcycling/0cea242e223cba8094ad186b8111dc21.html In der Europäischen Union werden jedes Jahr rund 2,5 Milliarden Tonnen Abfall produziert. Bei Elektro- und Elektronikgeräten liegt die Recyclingquote bei weniger als 40%. Um diesem Problem entgegenzuwirken, verfolgt die EU das Ziel, bis 2050 eine sogenannte Kreislaufwirtschaft zu etablieren, in der Produkte vermehrt recycelt werden und sich somit der Verbrauch von Rohstoffen reduziert. Auch in Schleswig-Holstein befassen sich Unternehmen mit dieser Thematik. Jörg Baltschun, Geschäftsführer des Kieler Unternehmens MoRobo, restauriert antike Möbel und haucht Elektrogeräten und anderen Produkten durch „Upcycling“ neues Leben ein. 

 

Welchen Stellenwert nimmt Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen ein?

Bei MoRobo beschäftigen wir uns mit Restaurierung, Wiederaufbereitung oder der Einsatzzweckänderung von Produkten und schonen damit Ressourcen. Nachhaltigkeit beschäftigt mich persönlich schon lange. Mit 18 Jahren habe ich meine erste eigene Maschine gebaut, mit der Farbbänder von Matrixdruckern wieder mit neuer Tinte befüllt werden konnten. Spätestens seitdem ich mit meinem Unternehmen 2018 nach Kiel gezogen bin, sind Nachhaltigkeit und Umweltschutz auch in beruflicher Hinsicht meine Kernthemen.

Wie sind Sie auf den Nachhaltigkeits-Check aufmerksam geworden?

Auf den Nachhaltigkeits-Check bin ich durch einen Newsletter der IHK Kiel aufmerksam geworden. Mein Interesse war sofort geweckt und ich wollte gerne testen, wo ich mit meinem Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit aktuell stehe.

Welche Schlüsse haben Sie für Ihr Unternehmen aus dem Nachhaltigkeits-Check gezogen?

Es gibt in einem Unternehmen immer Bereiche, die noch verbessert werden können, die man als Geschäftsführer aber nicht unbedingt wahrnimmt. Der Nachhaltigkeits-Check hat mir aufgezeigt, an welchen Stellen noch Handlungsbedarf ist, was sehr hilfreich war. Beispielsweise habe ich mich im Zuge des Checks mit Diversität und Geschlechtergleichberechtigung des Personals auseinandergesetzt. Mittlerweile haben wir Maßnahmen umgesetzt und sind ein vielfältiges Team.

Der Nachhaltigkeits-Check betrachtet die Nachhaltigkeit in drei Dimensionen: ökonomisch, sozial und ökologisch. In welchem Bereich sehen Sie für Ihr Unternehmen den größten Handlungsbedarf?

Aktuell sehe ich den größten Handlungsbedarf in der ökonomischen Dimension der Nachhaltigkeit. Wir optimieren derzeit unsere Arbeitsabläufe, diesbezüglich besteht noch Verbesserungspotenzial. Gegenwärtig geht es aber auch darum, Planzahlen zu erstellen und diese dann auch zu erreichen. Die anderen beiden Dimensionen schätze ich schon sehr positiv ein.

Welchen Rat würden Sie anderen Unternehmen geben, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen?

Aus meiner Sicht ist es besonders wichtig, das eigene Einkaufsverhalten zu überprüfen: Wo kaufe ich ein? Was kaufe ich ein? Wer stellt meine Produkte her? Ist bei der Herstellung von Produkten Kinderarbeit beteiligt? Kaufe ich Waren einer Diktatur? Wie nachhaltig ist die Arbeitsmittelbeschaffung? Ich glaube, dass ein Unternehmen im Einkauf dramatisch in Bezug auf Nachhaltigkeit verbessert werden kann. Wir kaufen unsere Maschinen beispielsweise regional und gebraucht. Somit ist unser Einkauf nicht nur nachhaltig, sondern auch ökonomisch sinnvoll. Im Kieler Raum gibt es zwar einige Unternehmen, die auch die Nachhaltigkeit in den Fokus rücken, im Bereich Upcycling haben wir allerdings kaum Konkurrenz.

Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit Unternehmen nachhaltiger handeln?

Unser Unternehmen schränkt ein Gesetz besonders ein, das es nämlich verbietet, Dinge vom Sperrmüll wegzunehmen. In dem Moment, in dem der Sperrmüll draußen an der Straße steht, gehört er dem Entsorgungsunternehmen. Müll ist unser Rohstoff und wir würden den Entsorgungsunternehmen gerne Sperrmüll abnehmen – oder gerne auch abkaufen – und wiederverwerten. Bisher sind wir diesbezüglich aber leider auf wenig Interesse und Verständnis gestoßen. Unsere „Rohstoffe“ beschaffen wir daher vor allem über Beziehungen oder Portale wie eBay Kleinanzeigen. Ich würde mir wünschen, dass uns insbesondere staatliche Entsorger die Möglichkeit geben, Sperrmüll zu erwerben. Denn durch Upcycling kann vermeintlicher Müll zu praktischen und hochwertigen Produkten werden.

 

Herr Baltschun, vielen Dank für das Gespräch!

 

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news-1892 Fri, 03 Dec 2021 10:22:21 +0100 Im Interview: Stefanie Engelhard von Unleash Future Boats https://een-hhsh.de/1892-im-interview-stefanie-engelhard-von-unleash-future-boats/2106d427ed8b9da4735c1fae29200a44.html Stefanie und Lars Engelhard wollen mit ihrem Deep-Tech-Unternehmen Unleash Future Boats GmbH eine Antwort auf eine der drängendsten Fragen unserer Zeit bieten, nämlich: Welche Technologien können dazu beitragen, dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die Umwelt begrenzt werden? Das hochgradig innovative Unternehmen beschäftigt sich mit nachhaltigen Mobilitätslösungen. Herzstück ist die Entwicklung autonom fahrender und emissionsfreier Boote und Schiffe. Im Interview berichtet Stefanie Engelhard, welche Bedeutung Innovation für das Unternehmen hat und wie sie die Rolle von Frauen im Unternehmertum sieht.  

Welchen Stellenwert nimmt das Thema Innovation in Ihrem Unternehmen ein?

Unser Unternehmen ist aus Innovation entsprungen. Ich würde diesbezüglich sogar von disruptiver Innovation sprechen. Ein besonders wichtiges Thema für unser Unternehmen sind Patente. Ich selbst besitze zwölf Patente, mein Mann besitzt weitere zwölf. Insgesamt können wir mit unseren 20 freiberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserem Unternehmen auf die Erfahrung aus 120 Patentmeldungen zurückgreifen. Deswegen kennen wir uns mit den Prozessen, die zu einem Patent führen, bereits sehr gut aus. Für die Einstellung neuer Mitarbeitende ist der Besitz von Patenten keineswegs ein Kriterium. Wir sind allerdings ein so dynamisches und innovatives Unternehmen, dass es immer wieder zu neuen Ideen kommt, die dann auch häufig patentiert werden. Gerade in der Kopplung von automobilen Technologien und dem Schiffsbau ist derzeit eine Menge Platz für neue Innovationen. Sobald die nächste Finanzierungsrunde beendet ist, werden wir weitere Patente, die wir bereits formulieren, für unser Unternehmen anmelden.

 

Vor welchen Herausforderungen steht Ihr Unternehmen im Hinblick auf nachhaltige Innovationen?

Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig. Denn wir beschäftigen uns hauptsächlich mit dem Thema emissionsfreier Antrieb. Wir versuchen aber zum Beispiel auch, Lieferketten kurz zu halten. Die Finanzwelt muss ebenso umdenken und die Kosten des Klimawandels verstärkt einberechnen. Bisher erwarten alle, dass grüne und nachhaltige Innovationen genau so günstig sind wie bestehende Technologien – zum Beispiel, dass Wasserstoff genauso günstig ist wie Benzin. Dies ist jedoch nicht realistisch. Der Benzinpreis wird vermutlich eher den Wasserstoffpreis übersteigen. Unsere Kunden profitieren dauerhaft von emissionsarmen Produkten, die nicht mit traditionellen Antriebstoffen betrieben werden. Um die Vorteile deutlich zu machen, muss jedoch anders gerechnet werden. Der Einsatz klimaneutraler Technologien und Produkte wird sich vor allem langfristig rentieren. Ich finde die Redensart „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“ diesbezüglich sehr passend.

 

Welche Rolle spielt der Innovationsgrad Ihrer Produkte bei der Suche nach geeigneten Investoren für Ihr Unternehmen?

Wir sind ein Deep-Tech-Unternehmen und werden am Innovationsgrad bemessen. Da es bei der Finanzierung unseres Unternehmens um Wagniskapital geht, werden nicht Unternehmenszahlen aus der Vergangenheit betrachtet, sondern die Möglichkeiten und Entwicklungsperspektiven in der Zukunft. Wasserstoff, autonomes Fahren und die Brennstoffzelle sind innovative Themen, für die sich Investoren durchaus interessieren. Es werden vor allem die Chancen gesehen, weshalb Risiken gerne in Kauf genommen werden. Bisher haben wir noch keine Produkte auf dem Markt. Unsere Technologie ist jedoch erlebbar und validierte Produkte sind im Angebot. Daher besteht bereits ein großes Interesse bei potenziellen Kunden, für die wir die Produktionskapazitäten planen. Für Investoren ist die Innovationskraft somit zentrale Bemessungsgrundlage.

 

Sie haben sich in diesem Jahr für den EU Prize for Women Innovators beworben und wurden hierbei auch vom Enterprise Europe Network unterstützt. Der Preis verdeutlicht, dass Frauen in Europa seltener ein Unternehmen gründen als Männer. Welche Rahmenbedingungen können dazu beitragen, dass Frauen vermehrt den Schritt ins Unternehmertum wagen?

Ich habe bei der Bewerbung für diesen Preis festgestellt, dass es leider ein bestimmtes Rollenbild einer „Unternehmerin“ gibt. Meiner Wahrnehmung nach werden Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit fast ausschließlich in den Bereichen Medizin, Ernährung, Soziales und Familie thematisiert. In Bezug auf andere Bereiche, zum Beispiel die Luft- und Raumfahrt, den maritimen Sektor oder Robotik, werden Frauen jedoch kaum gezeigt. Das öffentliche Rollenbild der Frau sollte jedoch nicht auf diese Weise eingeschränkt werden. Hinzu kommt, dass für Unternehmerinnen die Finanzierung über Wagniskapital schwieriger ist als für Männer. Dabei gibt es Studien, die belegen, dass von Frauen geführte Unternehmen sehr erfolgreich sind. Wichtig ist es außerdem, früh mit der Förderung von Mädchen in Bezug auf die MINT-Fächer anzufangen. Es gibt eine viel zu geringe Anzahl von Ingenieurinnen und noch viel weniger Ingenieurinnen, die dann auch ein Unternehmen gründen. Die neue Generation von Unternehmerinnen sollte jetzt schon unterstützt werden. Wir haben diesbezüglich noch einen langen Weg vor uns.

 

Frau Engelhard, wir danken Ihnen für das Gespräch!

 

Sie möchten mehr über die Unternehmerin und Gründerin erfahren? Stefanie Engelhard ist ab dem 30. November 2021 im neuen Unternehmerinnen-Podcast „Equalizer“ zu hören:

Apple Podcasts: https://apple.co/3d1coMd
Spotify: https://open.spotify.com/episode/5SlzpK05YeRZswdY6uLsvn

 

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news-1894 Fri, 03 Dec 2021 10:21:00 +0100 EU-Umfrage zu nachhaltigen Technologien und Lösungen in KMU https://een-hhsh.de/1894-eu-umfrage-zu-nachhaltigen-technologien-und-loesungen-in-kmu/c1e6ea6460f16248a7090b1418725b7c.html Die Europäische Kommission lädt kleine und mittlere Unternehmen ein, an einer Umfrage zu nachhaltigen Technologien und Lösungen teilzunehmen. Die Fragen zielen darauf ab, Informationen über die Art der Technologien zu sammeln, die Ihr Unternehmen entwickelt, kauft oder verwendet, über die Hindernisse, auf die Ihr Unternehmen stößt, und über Ihre Sichtweise bezüglich der Unterstützungsinstrumente für die Einführung neuer, grüner Technologien.

Die Ergebnisse dieser Umfrage werden von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Forschung und Innovation) verarbeitet und fließen in die bevorstehenden gemeinsamen Fahrpläne für industrielle Technologien zu kohlenstoffarmen Technologien und zu Kreislauftechnologien ein. Die beiden Roadmaps zielen darauf ab, Forschung und Innovation besser mit dem Markt zu verknüpfen, um eine schnellere Einführung neuer Technologien und mehr Synergien zwischen Forschung und Industrie zu erreichen.

Die Umfrage steht auf Deutsch zur Verfügung. Sie ist bis zum 15.01.2022 offen. Ihre Beantwortung dürfte 5 Minuten in Anspruch nehmen.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfrage:  https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/IndustrialTechRoadmapSMEs

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news-1889 Wed, 17 Nov 2021 12:00:00 +0100 Erster Austausch schleswig-holsteinischer Unternehmen aus unserem "Nachhaltigkeits-Check" https://een-hhsh.de/1889-erster-austausch-schleswig-holsteinischer-unternehmen-aus-unserem-nachhaltigkeits-check/6d0d0738a7983886b25b8b7facdfda0e.html Seit Januar bieten wir kleinen und mittleren Unternehmen aus Hamburg und Schleswig-Holstein einen kostenfreien „Nachhaltigkeits-Check“ an. Viele der Check-Teilnehmenden äußerten in den Beratungsgesprächen den Wunsch, sich gegenseitig kennen zu lernen, um von den jeweiligen Erfahrungen zu profitieren. Eine tolle Idee, die wir gerne unterstützt haben. Als es die Pandemielage erlaubte, haben wir ein persönliches Treffen organisiert. Insgesamt zwölf Nachhaltigkeitsinteressierte aus sieben Unternehmen trafen sich am 3. November zu einem ersten Austausch in Neumünster. Frühzeitiges Handeln zahlt sich aus

Den Auftakt machte die Nachhaltigkeitsmanagerin der IB.SH, Alexandra Oboda, mit einem Impulsvortrag. Zwei wesentliche Punkte machte der Vortrag deutlich:

Erstens: Die Einführung eines Nachhaltigkeitsmanagements ist ein langfristiger Prozess, auch in der IB.SH, die 2018 ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten stärker in den Fokus gestellt hat. Heute ist Nachhaltigkeit ein Kernelement der Unternehmensstrategie der IB.SH.

Zweitens: Banken spielen eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, die Wirtschaft bei dem Transformationsprozess zu mehr Nachhaltigkeit zu begleiten. Insbesondere EU-Gesetze im Bereich Sustainable Finance führen dazu, dass Banken vermehrt Nachhaltigkeit bei Entscheidungen berücksichtigen. Das bedeutet auch, bei von ihnen finanzierten Kunden und Projekten hinsichtlich deren Nachhaltigkeit genauer hinzuschauen. Für Unternehmen wird es daher unerlässlich, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.

Unternehmen teilen vielfältige Erfahrungen miteinander

In der Diskussionsrunde waren die Mess- und Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsbemühungen ein Thema. Zudem sprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Kampf um Fachkräfte an, bei dem nachhaltige Unternehmen häufig die besseren Karten haben. So berichtete einer der Teilnehmenden, wie er beim Stichwort „Upcycling“ plötzlich von motivierten Bewerberinnen und Bewerbern schier überrannt wurde. Zuvor hatte sich auf seine erste Stellenanzeige, ohne Bezug zur Nachhaltigkeit im Unternehmen, niemand gemeldet.

Wie stark der Transformationsprozess die Unternehmen bewegt, zeigte sich auch daran, dass sich die intensiven Gespräche nach dem offiziellem Ende der Veranstaltung fortgesetzt haben.

Wie geht es weiter?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Runde waren sich einig: Bei diesem einen Termin soll es nicht bleiben! In Zukunft soll es halbjährlich einen Austausch geben. Geplant ist, jedes Mal einen besonderen Schwerpunkt zu wählen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen in einigen Monaten, zu dem wir gern wieder einladen.

Sie wollen mit Ihrem Unternehmen dabei sein?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. 

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news-1866 Wed, 03 Nov 2021 09:11:39 +0100 Lasertechnik aus Litauen https://een-hhsh.de/1866-lasertechnik-aus-litauen/a264f5765b2bb4e775d4db0158f9d7f4.html Internationaler Unternehmensbesuch verbindet Litauen und Schleswig-Holstein Im Rahmen ihres vom Enterprise Europe Network organisierten Besuches in Deutschland tauschte sich das litauische Unternehmen Diodela Ende Oktober in Schleswig-Holstein mit Vertretern der STC Schwab Technologie-Center GmbH und der Nutech Gesellschaft für Lasertechnik und Materialprüfung mbH aus und demonstrierte eindrucksvoll ihr in Litauen entwickeltes und gefertigtes System für manuelles/handgeführtes Laserschweißen.

Wir vermitteln Kontakte zu Unternehmen in ganz Europa. Im November legen wir einen besonderen Focus auf das Baltikum: Melden Sie sich gerne für die Europasprechtage FOCUS BALTIKUM und den Online Matchmaking Day - Lithuania an!

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news-1848 Thu, 14 Oct 2021 11:25:27 +0200 Die Europäische Kommission bleibt bei ihrer KMU-Definition https://een-hhsh.de/1848-die-europaeische-kommission-bleibt-bei-ihrer-kmu-definition/ff71cb2c3d7bc55eb1c7625cc8f0cb65.html Die EU hat eine Entscheidung zur KMU-Definition getroffen. In den letzten Jahren hat die Europäische Kommission immer wieder erwogen, ob die Definition der KMU, die aus dem Jahr 2003 stammt, angepasst werden sollte. Die Definition ist wichtig, weil es Vorteile für Unternehmen gibt, welche die KMU-Kriterien erfüllen. Sie haben z.B. Anspruch auf Förderung im Rahmen zahlreicher Programme für KMU sowie geringere Anforderungen und reduzierte Gebühren für die Einhaltung der EU-Verwaltungsvorschriften. 

Einige Interessenvertreter aus Deutschland sprachen sich für die Einführung einer größeren Kategorie und die Erhöhung der Beschäftigtengrenze aus.

Nun hat die Europäische Kommission entschieden, dass die bisherige Definition bis auf Weiteres beibehalten wird. Nur Unternehmen, die (1) weniger als 250 Personen beschäftigen und (2) einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. EUR beläuft, werden also wie bisher von der Definition umgefasst.

Weitere Informationen: https://ec.europa.eu/growth/smes/sme-definition_de

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news-1841 Fri, 01 Oct 2021 11:12:40 +0200 Im Interview: Dr. Nils Reimers von der Stryker Trauma GmbH berichtet, warum sich EU-Projekte für Unternehmen lohnen https://een-hhsh.de/1841-im-interview-dr-nils-reimers-von-der-stryker-trauma-gmbh-berichtet-warum-sich-eu-projekte-fuer-unternehmen-lohnen/fb928d81da501481a24759c3d71c3375.html Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass ein funktionierendes Gesundheitssystem nicht nur für den sozialen Zusammenhalt, sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung essentiell ist. Die Stryker Trauma GmbH in Schönkirchen bei Kiel beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten genau mit diesem Thema – medizinische Produkte zu entwickeln, die vom Markt gefordert werden, und die Menschen, die diese benötigen, in den Fokus zu rücken. Das Unternehmen gehört zum Konzern Stryker Corporation, eines der weltweit führenden Unternehmen der Medizintechnik. Zu den Tätigkeitsbereichen am schleswig-holsteinischen Standort gehören Produktion sowie Forschung und Entwicklung von Marknägeln für alle Extremitäten.

Dr. Nils Reimers leitet den Bereich „Research & Development, Government Affairs and Market Access“ und ist damit auch für die Durchführung von EU-Projekten zuständig. Das Unternehmen hat bereits Erfahrung mit zahlreichen EU-Förderprogrammen, darunter das 7. Forschungsrahmenprogramm, HORIZON 2020 und Interreg 5A Deutschland-Danmark. Aktuell beteiligt sich die Stryker Trauma GmbH an den EU-Projekten BIOREMIA, SAFE-N-MEDTECH, ACCESS & ACCELERATION und EVPRO (Extracellular Vesicles Promoted Regenerative Osseointegration).

 

Wie haben Sie sich in den EU-Projekten im Konsortium zusammengefunden?

Wir überlassen nichts dem Zufall und gehen zielgerichtet vor, d.h. wir arbeiten die EU-Programme aufmerksam durch und haben hierbei immer unsere Innovationsstrategie im Blick. Sobald wir ein passendes EU-Förderprogramm identifiziert haben, suchen wir nach passenden Partnern. Diese sollen natürlich inhaltlich zum geplanten Projekt passen. Universitätskliniken stehen für unser Unternehmen im Fokus. Jedoch auch Unternehmen sind für uns als Partner interessant, wenn diese unsere Expertise ergänzen. Bei akademischen Einrichtungen ist neben vorherigen EU-Projekten vor allem Exzellenz in Forschung und Entwicklung, nachgewiesen etwa durch Publikationen oder Doktorarbeiten, ein zentrales Kriterium. In der Regel koordinieren wir also das Zusammenfinden des Konsortiums. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass wir bei der Antragstellung Lead Partner sind. Wir suchen stattdessen in der Regel nach Partnern, die diese Rolle übernehmen.

Bei der Partnersuche greifen wir auf unser bestehendes Netzwerk zurück. Nur selten betreiben wir Kaltakquise; die Partner sind uns meistens bereits bekannt. Wir gehen aber auch auf sogenannte Matchmaking Events, um potenzielle Partner kennenzulernen und uns selbst zu präsentieren. Zu HORIZON 2020 [Vorläufer von HORIZON Europe, Anm. d. Red.] fanden z.B. jährlich solche Veranstaltungen in Brüssel statt, an denen wir auch teilgenommen haben. Weitere Kontakte ergeben sich durch meine Tätigkeit als Vorsitzender der „Research and Innovation“-Gruppe von MedTechEurope, dem europäischen Dachverband der Medizintechnikbranche. Dadurch habe ich nicht nur direkten Zugang zu EU-Entscheidungsträgern, sondern reiche auch konkrete Vorschläge im Namen des Verbands an die Europäische Kommission weiter.

 

In welcher Weise profitiert Ihr Unternehmen bei EU-Projekten von der Zusammenarbeit mit europäischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)?

Große Unternehmen und KMU profitieren in EU-Projekten gegenseitig voneinander. Wir als großes Unternehmen wissen genau, was in unsrem Markt relevant ist, d.h. welche Probleme aus medizinischer Sicht noch gelöst werden müssen. Durch unsere internationalen Vertriebskanäle können wir Produkte und Dienstleistungen von KMU vertreiben. Wir haben außerdem Kompetenz in Hinblick auf Zulassungsprozesse oder regulatorische Anforderungen. Wir stellen eine gute Ergänzung zur Expertise der kleineren Unternehmen dar. Wir haben bei EU-Projekten mit großen Konsortien außerdem schon Unternehmen gefunden, mit denen wir anschließend bilaterale Geschäftsbeziehungen fortgeführt haben.

 

Inwiefern tragen EU-Projekte dazu bei, dass Innovation in Ihrem Unternehmen gefördert wird? 

Wir nutzen EU-Projekte im Vorwettbewerb, d.h. zur Umsetzung experimenteller Forschung, vor allem um eine andere Perspektive auf die Problemstellung zu bekommen und Innovation neu zu denken. Gerne nutzen wir EU-Projekte auch, um ungelöste Probleme in unserer Branche noch besser zu verstehen. Teilweise werden während der Durchführung von EU-Projekten ganz neue Ideen entwickelt, die wiederum zur Entwicklung neuer Fragestellungen führen.

 

Welche Tipps würden Sie an EU-Projekten interessierten Unternehmen mit auf den Weg geben?

Man sollte nicht zu früh aufgeben, sondern mit einem gewissen Frustrationslevel umgehen können. Es braucht Zeit und Geduld, um EU-Projekte zu schreiben und zu entwickeln. Auch wenn ein Antrag abgelehnt wird, kann man diesen immer weiterentwickeln und nochmals einreichen. Ein weiterer Punkt ist, dass man nur an EU-Projekten teilnehmen sollte, wenn diese sich inhaltlich mit den eigenen Geschäfts- bzw. Innovationsfeldern decken. Im Hinblick auf die Konsortien ist nicht unbedingt die geographische Verteilung relevant, sondern die Exzellenz der Projektpartner. Wichtig ist es für Unternehmen auch, sich zu vernetzen – wie wir es z.B. über den Verband MedTechEurope tun.

 

Herr Dr. Reimers, wir danken Ihnen für das Gespräch!

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news-1837 Wed, 22 Sep 2021 11:00:06 +0200 Neues multidisziplinäres EU-Förderthema: Das Neue Europäische Bauhaus https://een-hhsh.de/1837-neues-multidisziplinaeres-eu-foerderthema-das-neue-europaeische-bauhaus/146e66ad4eb0f41607affd76264f8429.html Mit dem Neuen Europäischen Bauhaus soll Nachhaltigkeit mit Design in Einklang gebracht werden. Die ersten Förderaufrufe der Europäischen Union für Pilotmaßnahmen für die Umsetzung des Neuen Europäischen Bauhauses sind nun veröffentlicht. Ein gutes Beispiel dafür, wie sich der europäische Green Deal auf alle Wirtschafts- und Lebensbereiche erstreckt, ist das Neue Europäische Bauhaus. Der Leitgedanke der Europäischen Kommission ist, mit dieser Initiative den ökologischen Wandel durch eine Kombination von Nachhaltigkeit, Ästhetik und sozialer Inklusion zu unterstützen. Ihr Wunsch ist es, in gleicher Weise wie die ursprüngliche Bauhaus-Bewegung vor hundert Jahren disziplinäre Grenzen zu überschreiten. Dementsprechend haben in der Gestaltung dieser Initiative eine Reihe von Akteuren (Architektinnen und Architekten, Künstlerinnen und Künstler, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Industrie, Einrichtungen des sozialen Wohnungsbaus sowie Kinder) teilgenommen.

Das Ziel

Mit dem Neuen Europäischen Bauhaus soll ein Raum zur Entwicklung und Erprobung sowohl von politischen Maßnahmen als auch von EU-Förder- und Finanzierungsinstrumenten für den Umbau unserer Gesellschaften und unserer Wirtschaft geschaffen werden.

Förderung

Für die Finanzierung der Initiative werden in bereits bestehenden EU-Förderprogrammen in der Förderperiode 2021-2027 rund 85 Mio. Euro für Projekte des Neuen Europäischen Bauhauses bereitgestellt.

Eine Auswahl von EU-Förderaufrufen, die als Pilotmaßnahmen für die Förderung von Projekten geplant sind und auch für Unternehmen von Interesse sein dürften:

  • Single Market Programme („COSME” Pfeiler): Der Schwerpunkt des Aufrufs  „Sozialwirtschaft und lokale grüne Deals zur Unterstützung der Steigerung der Widerstandsfähigkeit der KMU" liegt auf dem Kapazitätsaufbau für Städte bzw. lokale Gebietskörperschaften und sozialwirtschaftliche Unternehmen sowie auf der Beteiligung und Befähigung der Bürgerinnen und Bürger. Frist: 24. November 2021

  • LIFE: Im Rahmen des Calls „Circular Economy and Quality of Life“ werden Projekte zum spezifischen Ziel „A new European Bauhaus“ gefördert. Förderfähige Maßnahmen können u.a. die Bereiche Stadt-, Freizeit-, Lebens- und Arbeitsumfeld, Gebäude und Gebäudesubstanzen, Mobilitätskonzepte, nachhaltige Werkstoffe, Recycling, nachhaltige Bodennutzung, Einrichtung von Grünflächen und Schutz der biologischen Vielfalt betreffen. Frist: 30. November 2021

  • Im Rahmen des „EIT Community Booster" können 20 Start-ups und wachsende Unternehmen eine Förderung von bis zu 50.000 Euro für Unternehmenscoaching, Mentoring usw. erhalten. Frist: 17. Dezember 2021

  • Single Market Programme („COSME” Pfeiler): Durch den Aufruf “Worth Partnerschaftsprojekt für Designer, Fachkräfte aus der Kreativwirtschaft, KMU, Technologieanbieter“ werden Geschäftspartnerschaften zwischen Design-, Herstellungs- und Handwerksbetrieben und Technologieanbietern ausgewählt, die Unterstützung (z.B. Mentoring und Sichtbarkeit) bei der Ausarbeitung neuer Geschäftsideen erhalten. Frist: 2. Februar 2022

  • Horizont Europa (Pfeiler 2 „Globale Herausforderungen und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas”): Mit dem Aufruf „Das Neue Europäische Bauhaus – Gestaltung eines umweltfreundlicheren und gerechteren Lebensstils in kreativen und inklusiven Gesellschaften durch Architektur, Design und Künste” werden multidisziplinäre Forschung- und Innovationsprojekte unter Einbeziehung einschlägiger Fachleute gefördert. Frist: 20. April 2022

Weitere Informationen zum Neuen Europäischen Bauhaus finden Sie auf dieser Webseite.

Alle bisher geplanten EU-Aufrufe zum Thema Neues Europäisches Bauhaus finden Sie hier. Weitere Projektaufrufe werden 2022 und 2023 veröffentlicht. 

Nutzen Sie unsere Beratung!

Wir im Enterprise Europe Network Hamburg/Schleswig-Holstein freuen uns über Ihre E-Mails und Anrufe, damit wir Ihre Fragen ganz gezielt beantworten und Sie zu Ihren individuellen EU-Förderchancen persönlich beraten können. Wie auch in der letzten EU-Förderperiode gilt selbstverständlich: Wir beraten Sie vertraulich und – dank EU-Förderung – kostenfrei. Nutzen Sie dieses Angebot und nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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news-1833 Fri, 17 Sep 2021 13:09:17 +0200 EU-Umfrage zu EU-Portalen mit an Unternehmen gerichtete Informationen zu produktspezifischen Vorschriften und Steuern https://een-hhsh.de/1833-eu-umfrage-zu-eu-portalen-mit-an-unternehmen-gerichtete-informationen-zu-produktspezifischen-vorschriften-und-steuern/e3b6b51b702e2cebd232c230c31eba2c.html Die Europäische Kommission lädt KMU ein, an einer Umfrage zu EU-Portalen mit an Unternehmen gerichtete Informationen zu produktspezifischen Vorschriften und Steuern teilzunehmen. Die Umfrage ist Teil einer Studie der Europäischen Kommission - Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (GROW) über das an Unternehmen gerichtete Informationsangebot zu produktspezifischen Regelungen und Steuern. Die Studie konzentriert sich auf die Portale „Your Europe“ und „Access2Markets“.

Anhand der Umfrage soll der Informationsbedarf von auf dem EU-Binnenmarkt aktiven Unternehmen hinsichtlich europäischer Produktvorschriften und -anforderungen ermittelt werden. Ihr Beitrag wird in die Weiterentwicklung der Portale „Your Europe“ und „Access2Markets“ einfließen und damit zu einer Verbesserung der Ihnen und anderen auf dem EU-Binnenmarkt tätigen Unternehmen angebotenen Unterstützung beizutragen.

Die Umfrage steht auf Deutsch zur Verfügung. Sie ist bis zum 17.10.2021 offen. Ihre Beantwortung dürfte 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.

Bitte geben Sie im Feld 2.2 die siebenstellige Kennnummer DE00373 des Enterprise Europe Netzwerk Hamburg/Schleswig-Holstein ein und bestätigen Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfrage: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/EUPortalsSurvey

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Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1825 Mon, 06 Sep 2021 15:47:32 +0200 EU-Umfrage zum Thema Zahlungsverzug https://een-hhsh.de/1825-eu-umfrage-zum-thema-zahlungsverzug/70592566bd211feef63b0ebf11cd9732.html Die Europäische Kommission lädt KMU ein, an einer Umfrage zum Thema Zahlungsverzug teilzunehmen. Im Rahmen der Konsultation sollen Informationen zu vier Aspekten eingeholt werden: i) die wichtigsten Merkmale der von Unternehmen festgelegten Zahlungsbedingungen; ii) die Erfahrungen von Unternehmen mit unlauteren Zahlungspraktiken; iii) die Art und Weise, wie Unternehmen mit Streitigkeiten über Zahlungsverzögerungen umgehen, und iv) Ansichten von Unternehmen zu möglichen politischen Maßnahmen zur Bekämpfung von Zahlungsverzug.

Zielgruppe der Konsultation sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aller Branchen. Der Schwerpunkt liegt jedoch nur auf den Zahlungsbedingungen bei Transaktionen zwischen Unternehmen (B2B). Daher richtet sich die Konsultation weder an Einzelhändler noch an Unternehmen, die zumeist direkt mit Verbrauchern und/oder mit öffentlichen Verwaltungen zusammenarbeiten.

Die Umfrage steht auf Deutsch zur Verfügung. Sie ist bis zum 15.10.2021 offen.

Bitte geben Sie im ersten Feld die siebenstellige Kennnummer DE00373 des Enterprise Europe Netzwerk Hamburg/Schleswig-Holstein ein und bestätigen Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfrage: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/14389d39-5576-5c42-00e1-0ffea924307a

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news-1823 Wed, 01 Sep 2021 16:44:43 +0200 Nachhaltiger und barrierefreier Tourismus – Best-Practice-Beispiele im deutsch-dänischen Interreg-Projekt TOUR-BO https://een-hhsh.de/1823-nachhaltiger-und-barrierefreier-tourismus-best-practice-beispiele-im-deutsch-daenischen-interreg-projekt-tour-bo/dfad0c98b96e3cdf589473f0e7441968.html Das Projekt TOUR-BO (Tourism Cross-Border) hat sich die Verzahnung von Tourismus und Nachhaltigkeit im ländlichen Raum zum Ziel gesetzt. Öffentliche und private Akteure von deutscher und dänischer Seite arbeiten eng zusammen, um nachhaltige touristische Destinationen zu präsentieren und zu vermarkten. Es wurden zwei Broschüren zu den Themen Barrierefreier Tourismus und Nachhaltiger Tourismus veröffentlicht. Darin werden Unterkünfte und Destinationen vorgestellt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Lösungsansätze für nachhaltiges und barrierefreies Reisen auszuarbeiten. Die Broschüren dienen als Orientierung und die Inhalte als Best-Practice-Beispiele für Tourismusakteure, die ihre Betriebe ebenfalls nachhaltig und barrierefrei gestalten und Kontakte für den Erfahrungsaustausch knüpfen möchten.

Neben öffentlichen und semi-öffentlichen Institutionen haben u. a. auch Unternehmen sowie Interessen- und Branchenverbände die Möglichkeit, Partner in deutsch-dänischen Interreg-Projekten zu werden. Die erste Projektantragsfrist im Rahmen von Interreg 6A 2021-2027 ist voraussichtlich im Mai 2022.

Hier gibt es weitere Informationen zum EU-Programm Interreg Deutschland-Danmark, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.

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