DEUTSCHLAND | Hamburg/ Schleswig-Holstein

 

EU-Maßnahmen für die Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus

Die Coronavirus-Pandemie ist ein großer Schock für die europäische und die globale Wirtschaft. Die Europäische Union begegnet der Coronakrise mit verschiedenen gemeinsamen Instrumenten.

 

Unten eine Zusammenfassung der bisherigen Vorschläge, die Auswirkungen des Coronavirus auf Gesellschaft und Wirtschaft in der EU abzufedern und die zur Verfügung stehenden Mittel zu mobilisieren:

  • Die Europäische Zentralbank hat ein Notkaufprogramm für Anleihen in Höhe von 750 Milliarden Euro angekündigt. [mehr]
  • Im Bereich Staatliche Beihilfen nimmt die Europäische Kommission einen Befristeten Rahmen an, damit die Mitgliedstaaten die Wirtschaft infolge des COVID-19-Ausbruchs wirksamer unterstützen können. [mehr]
  • Die Europäische Investitionsbank mobilisiert 40 Mrd. EUR an EU-Mitteln. [mehr]
  • Im Rahmen der neuen Initiative „Coronavirus Response Investment Initiative“ schlägt die Europäische Kommission vor, 37 Mrd. EUR aus dem Bereich Kohäsionspolitik für die Bekämpfung der Corona-Krise bereitzustellen. [mehr]
  • Die Europäische Kommission schlägt die Ausweitung des Anwendungsbereichs des EU-Solidaritätsfonds auf Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit vor. [mehr] 

Wir werden weiterhin die EU-Maßnahmen verfolgen, insbesondere diejenigen, die KMU unterstützen sollen. 

Bild: European Communities, 2006, Quelle: EC - Audiovisual service

 

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