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Brexit: Hinweise für Unternehmen

Das Vereinigte Königreich wird am 29. März 2019 aus der EU austreten. Unternehmen finden an unterschiedlichen Stellen Informationen zu den Folgen des Brexits.

Für den Austritt Großbritanniens aus der EU („Brexit“) hatten im Referendum am 23. Juni 2016 51,9% der teilnehmenden Wahlberechtigten gestimmt.  Am 29. März 2017 hat Großbritannien auch formell gegenüber des Europäischen Rats seine Absicht zum Austritt aus der EU erklärt. Seitdem wird der geordnete Austritt zwischen der britischen Regierung und dem Beauftragten der EU-Kommission für die Austrittsverhandlungen, dem französischen Politiker und ehemaligem EU-Kommissar Michel Barnier, verhandelt. Bisher wurde jedoch keine Einigung erzielt (Stand: 14.02.2019).

Unternehmen sollten sich daher rechtzeitig auf mögliche Folgen des Brexits vorbereiten – auch auf einen sogrannten „harten Brexit“, der bedeuten würde, dass tatsächlich keine Einigung erzielt wird. Hilfreiche Informationen zu diesem No-Deal-Szenario finden Sie auf einer Informationsseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Weitere detaillierte Informationen stehen außerdem auf den Informationsseiten der Kommission zur Verfügung.

Unternehmen können sich zudem an die regionalen Kammern wenden:

 

Bei Fragen zum Brexit unterstützen wir Unternehmen aus Hamburg und Schleswig-Holstein gerne, indem wir die richtigen Ansprechpartner für Sie identizifieren und/oder Ihr Problem ggf. auf EU-Ebene weiterleiten.

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